Zwei angehende Fachinformatiker berichten von ihrem Auslandspraktikum
Saief Hamaidi (FAP41):
„Mein Erasmus+-Praktikum führte mich für einen Monat nach Sevilla, wo ich bei der Kommunikationsagentur Euromedia Comunicación einen medizinischen Fachblog über WordPress betreute.
Viel spannender als die Arbeit war für mich jedoch das Leben in der Stadt selbst, das mich vom ersten Tag an begeisterte. Geprägt von der Hitze wurde es mittags ruhig und viele Geschäfte schlossen, sodass sich das Leben in den Abend verlagerte. Abends habe ich oft Plätze und Tapas-Restaurants besucht und die Altstadt bewundert. Rückblickend war dieser Aufenthalt vor allem eine persönliche Bereicherung: Ich habe eine neue Mentalität, ein anderes Lebenstempo und eine neue Kultur kennengelernt. Sevilla wird mir als eine der schönsten Städte Europas in Erinnerung bleiben.
Ich würde diese Erfahrung – egal wohin die Reise geht – jedem nahe legen, da das Erleben anderer Kulturen und der zwischenmenschliche Austausch in verschiedenen Sprachen auf jeden Fall eine Bereicherung ist.“
Peter Gies (FAP41):
„Im Rahmen des Erasmus+-Programms absolvierte ich mein Auslandspraktikum bei Kerma Research Systems (KRS) in Sevilla. Das Unternehmen entwickelt Software für den medizinischen Bereich und die Forschung.
Während meines Aufenthalts sammelte ich wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag eines internationalen Softwareunternehmens. Besonders die Zusammenarbeit in einem internationalen Team und die Kommunikation auf Englisch erweiterten meine fachlichen und persönlichen Erfahrungen.
Auch Sevilla begeisterte mich mit seiner historischen Altstadt, der entspannten Atmosphäre und der spanischen Kultur.
Mein Fazit: Das Auslandspraktikum war eine bereichernde Erfahrung, die mich sowohl beruflich als auch persönlich weitergebracht hat. Ich kann ein solches Auslandspraktikum allen Auszubildenden nur empfehlen.“






Bilder/Texte: Peter Gies und Saeif Hmaidi

